Gefülltes Hühnchen im Speckmantel an einer Rotwein-Orangensauce mit Caesar Salat

Ein Rezept auf Schweizerdeutsch ;) Danke Chris Beyeler

Gfüllts Poulet im Speckmantel a Rotwii-Orange-Sauce mit Caesar Salad

Caesar Salat

  • 2 TL scharfer Senf
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Worcestershire-Sauce
  • 2 EL Mayo
  • 1 gepresste Knoblauchzehe
  • 3 EL Gemüsebouillon
  • 3 EL Olivenöl
  • Lattich oder Endiviensalat
  • Bratspeck
  • Parmesan

Chnöpf

  • 2 Weggli
  • 1 1/2dl lauwarme Milch
  • 200gr Mehl
  • 1/4 TL Salz
  • 1dl Wasser
  • 2 frische Eier

D’Chnöpf mitem Salat und angeri Chöpfgricht gits bi Betty Bossi (nei, bi nöd gsponseret, aber cha die Sache empfehle)!

Pouletfüllig (Eigekreation)

  • 50gr Philadelphia/Quark
  • igleiti Tomate
  • Olive
  • Thymian
  • Basilikum

Poulet

  • 2 ufgschnitteni Pouletbrüscht
  • Ajvar (Paprikapaste)
  • Bratspeck

Musik: “Yello – Part Love”

Als Schweizer möchte ich hier hin und wieder etwas auf Mundart publizieren. Konnte aber auch feststellen, dass die deutschen Kollegen das auch ganz gut verstehen.

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Nils Mager kocht das perfekte Weihnachtsessen

Menuvorschlag für das perfekte Weihnachtsessen! Vorbereitet von Nils Mager, Chefkoch Globus!

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Produktionsvorschriften Bio Pflanzenbau

Das Thema Bio Labels hat uns bei Hobbygourmet.com natürlich noch etwas beschäftigt. Wir haben herumgeforstet und sind auf zahlreiche Informationen gestossen. Da wir das Rad des Biolabels nicht auch nochmal neu erfinden wollen – der Dschungel ist ja bekanntlich schon gross genug – haben wir für euch einen Auszu aus den Produktionsvorschriften von Bio Suisse kopiert und hier zur Verfügung gestellt.

Allgemeine Grundsätze

Bodenfruchtbarkeit und Bodenpflege

Ein gesunder Boden ist Voraussetzung für gesunde Pflanzen, gesunde Tiere und damit auch gesunde Nahrungsmittel.

Im biologischen Landbau steht die Pflege eines lebendigen Bodens und damit die Erhaltung und Steigerung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit im Zentrum aller Massnahmen. Ein vielseitiger Bewuchs und eine möglichst lückenlose Bodenbedeckung bieten dazu die besten Voraussetzungen.

2.1.2 Humuswirtschaft

Im biologischen Landbau wird eine gezielte Humuswirtschaft betrieben. Die Zufuhr und der Aufbau organischer Substanz ersetzen langfristig mindestens die Abbauverluste. Der Anbau von Kunstwiesen, geeigneten Gründüngungspflanzen und die Begrenzung des Hackfruchtanteils in der Fruchtfolge sowie die Einarbeitung von organischem Material dienen diesem Ziel.

Bodenbearbeitung

Die Bodenbearbeitung ist schonend und zurückhaltend durchzuführen. Die Verträglichkeit für das Bodenleben und die Bodenstruktur ist bei jeder Massnahme zu berücksichtigen. Tiefes Pflügen ist ebenso zu unterlassen wie jede Bearbeitung des Bodens bei nassem Zustand. Nährstoffverluste durch zu intensive Bearbeitung und unnötiger Energieaufwand sind zu vermeiden.

Düngung

Die Düngung soll das Bodenleben fördern. Die Stickstoffdüngung erfolgt ausschliesslich mit organischen Düngern. Eine mineralische Ergänzungsdüngung erfolgt auf Grund von Standortbedarf, Bodenanalysen, Beobachtungen auf dem Betrieb und der Nährstoffbilanz des ganzen Betriebes und ist auf ein Minimum zu beschränken. Die Verwendung chemisch-synthetischer Stickstoffverbindungen, leichtlöslicher Phosphate sowie hochprozentiger chlorhaltiger und reiner Kalidünger ist untersagt. Im biologischen Landbau zugelassene Düngemittel sind in Anhang 1 sowie in der jährlich aktualisierten Betriebsmittelliste des FiBL aufgeführt. Zugeführte organische Dünger, Komposte und Erden dürfen keine Zusätze enthalten, die nach den allgemeinen Richtlinien nicht zugelassen sind. Auf eine mögliche Schadstoffbelastung (Schwermetalle, Antibiotika, Rückstände von Pflanzenbehandlungsmitteln usw.) ist besonders zu achten. Im Zweifelsfall müssen entsprechende Analysen durchgeführt oder angefordert werden.

Über die Zufuhr von Düngemitteln (Herkunft, Menge und Verwendung) ist genau Buch zu führen. Im Zweifelsfall müssen Analysen durchgeführt und von der Zertifizierungsstelle beurteilt werden. Die Intensität der Düngung, insbesondere die Stickstoffdüngung, darf die Qualität der Erzeugnisse (wertgebende Inhaltsstoffe, Geschmack, Geruch, Haltbarkeit, Bekömmlichkeit) nicht beeinträchtigen. Im Weiteren muss die Intensität der Düngung den Standort- und Klimabedingungen angepasst werden. Die Menge sämtlicher ausgebrachter Nährstoffe pro Hektar darf bei besten Bedingungen im Talgebiet den Nährstoffanfall von 2,5 Düngergrossvieheinheiten pro Hektar (DGVE/ha) nicht übersteigen. Für die Berechnung des durchschnittlichen Tierbesatzes eines Betriebes sind die verschiedenen Flächenintensitäten zu berücksichtigen. Im gedeckten Anbau darf mehr als 2,5 DGVE/ha resp. 135 kg N verfügbar ausgebracht werden, wenn der Bedarf der Kulturen nachweislich höher ist (Suisse-Bilanz). Für gesetzlich anerkannte, örtlich eng begrenzte Gemeinschaften (z. B. Käsereigenossenschaften, Betriebs- und Betriebszweiggemeinschaften) mit gemeinsamer Knospe-Vermarktung ist ein Dünger- und Futteraustausch möglich.

Futterbau

Die Nutzungsintensität von Naturwiesen und Dauerweiden ist in Bezug auf die Höhe der Hofdüngergaben und Schnitthäufigkeit den natürlichen Standortbedingungen anzupassen und entsprechend den Futterverwertungsmöglichkeitenauf dem Betrieb abzustufen.

Fruchtfolge

Die Fruchtfolge ist so vielseitig und ausgewogen zu gestalten, dass sie auf lange Sicht die Bodenfruchtbarkeit erhält und gesunde Pflanzen gewährleistet. Die Fruchtfolge muss insbesondere den Austrag von Nährstoffen ins Grundwasser und in die Oberflächengewässer minimieren.

Arten- und Sortenwahl

Für den Anbau müssen Sorten und Arten verwendet werden, die für die jeweiligen örtlichen und regionalen Bedingungen am besten geeignet, möglichst wenig krankheitsanfällig und von guter ernährungsphysiologischer Qualität sind.

Immissionsschutz

Betriebe und/oder Parzellen, die der Gefahr einer starken Immission von unerlaubten Hilfs- oder Schadstoffen ausgesetzt sind, können von der Knospe-Vermarktung ausgeschlossen werden bzw. es kann durch die MKA das Ergreifen von Massnahmen zur Verhinderung der Kontamination verlangt werden.

Koexistenz mit benachbarten GVO-Kulturen

Werden in der Nachbarschaft biologischer Kulturen GVO-Kulturen der gleichen Art angebaut, besteht die Gefahr der GVO-Einkreuzung durch Pollenflug. Im weiteren bestehen Verunreinigungsrisiken durch mit nicht biologisch wirtschaftenden Bauern gemeinsam genutzte Maschinen, Geräte und Transportmittel. Für die biologischen Erntegüter gilt ein GVO-Grenzwert von 0,1 % GVO-Material (DNA oder Protein).

Weiterführende Informationen und Details zum Thema Bio Labels

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Bio Labels in der Krise?

Label Bio Suisse Knospe

Label Bio Suisse Knospe

Heute ist in vielen Zeitungen online und offline zu lesen, dass die Bio Zertifikatsrichtlinien verletzt worden sind von einer italienischen Firma. Doch was hat es mit Bio eigentlich auf sich? Ist wirklich immer Bio drin wo auch Bio drauf steht?

Was kostet ein Bio Zertifikat?

Die Gebühren für den Produktionsvertrag (gemäss Artikel 1.2.2) werden von der Bio Suisse Delegiertenversammlung bestimmt. Die Lizenzgebühren (gemäss Artikel 1.2.3) werden jährlich vom Bio Suisse Vorstand in separaten Reglementen festgehalten.

Was müssen für Richtlinien erfüllt werden?

Eine Produktkennzeichnung mit der Knospe ist grundsätzlich nur möglich für:

  • Lebensmittel
  • Lebensmittelbestandteile/-zutaten, z. B. Kulturen für die Milchverarbeitung, ätherische Öle, Essenzen, Pflanzenextrakte)
  • Produkte, die zu Lebensmitteln führen, z. B. Jungpflanzen, Samen, Saatgut, Küchenkräuter in Töpfen
  • Heimtiernahrung
  • Alle unveränderten landwirtschaftlichen Rohprodukte von Schweizer Knospe-Betrieben, z. B. Christbäume, Schnittblumen, Zierpflanzen, Wolle/Felle, Zuchttiere, Textilpflanzen, Stroh, Einzelfuttermittel (Heu, Futtergetreide, Leguminosen, etc.), Bienenwachs
  • Importierte Rohprodukte von anerkannten Betrieben im Ausland.

Was für Labels gibt es in der Schweiz?

Nachzulesen sind einige Labels auf de.wiki-products.org.

  • Bio Knospe
  • Bio Suisse Knospe
  • Demeter
  • Migros Bio
  • SPAR Natur pur

Kritik vom WWF am Bio Label Dschungel

Das Bio nicht gleich Bio ist, kann wohl nicht erstaunen. Der WWF hat das mal genauer unter die Lupe genommen und den Dschungel etwas ausgeleuchtet.

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Hilfe, sie kocht!


Das Thumbnail und das Foto im Video hat anauhu geschossen. www.flickr.com www.youtube.de www.twitter.com Jasminar Videoantwort: www.youtube.com Für 2 Personen: Kartoffelpuffer (4 pro Person) 500 g Joghurt 3 Zitronen 1 Packung Räucherlachs 1/2 Gurke Salz, Pfeffer AMU: UDPP, MAC e/s Satin Taupe, Gothmetic Mascara* Wangen: Soleil Tan de Chanel Lippen: YSL Rouge Volupté #30 Nägel: Chanel Morning Rose [LE] Oberteil: Vero Moda (ein Jahr alt) *dieses Produkt wurde mir zur Ansicht zur Verfügung gestellt reni@fragdiegurus.de www.twitter.com www.fragdiegurus.de

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Rezept: Caesar Salad — Original mit Chicken und


Rezept Caesar Salad: www.lecker.de Ein italienischer Klassiker: Caesar’s Salad. Das ist Römersalat mit Hähnchenfilet, frischem Parmesan und einer himmlischen Soße. Lassen Sie sich inspirieren, wie Sie einen herrlichen Caesar’ Salad zubereiten können. Mehr zum Thema Salate unter www.lecker.de Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter www.lecker.de oder folgen Sie uns auf www.facebook.com

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Wein Raritäten mit bis zu 50% bei Mövenpick

Einige Weine aus dem aktuellen Raritätenangebot sind bereits vergriffen. Mövenpick bietet Ihnen trotzdem noch über 40 Raritäten und Einzelflaschen mit bis zu 50% Rabatt an. Dieses Angebot gilt allerdings nur noch bis zum 4. Dezember 2011 und es stehen nur noch wenige Flaschen zur Verfügung. Handeln Sie deshalb schnell und greifen Sie noch heute im Mövenpick Online-Weinkeller zu – denn es gilt: “first come, first served!”

Weinraritäten bis zu 50% günstiger

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